Et al. eröffnet eine neue Phase seines Weges und überträgt die künstlerische Leitung an Marco Acerbis, Architekt und Designer sowie Gewinner des XVIII. Compasso d’Oro ADI.
Ein „junges Traditionsunternehmen“ – so beschreibt Marco Acerbis Et al. und unterstreicht damit einen scheinbaren Widerspruch, der die Identität der Marke präzise widerspiegelt.
Gegründet als Metalmobil, erreicht et al. im Jahr 2026 seine ersten siebzig Jahre Erfahrung im Möbelbereich mit einer Spezialisierung auf die Herstellung von Sitzmöbeln und Tischen.
„Sich im Laufe der Zeit zu wandeln, spiegelt den Wunsch wider, neue Zukunftshorizonte zu gestalten“, erklärt Francesca Tonti, CEO des Unternehmens. „Et al. hat es verstanden, Haut und Namen zu wechseln, ohne jemals den Mut zur Weiterentwicklung zu verlieren.“
Heute trifft dieser Weg auf eine neue künstlerische Leitung, die das Unternehmen in einem Konsolidierungsprozess auf den internationalen Märkten begleitet – mit einer bewussteren, identitätsstärkeren und zukunftsorientierten Produktvision.
„Nach meinem Verständnis von italienischem Design bleibt das Produkt zentral. Im Produkt nimmt Innovation Gestalt an: nicht nur auf ikonografischer, sondern auch auf technischer, technologischer und funktionaler Ebene. Hier entstehen Wert, Identität und Wiedererkennbarkeit einer Marke“, so Marco Acerbis.
Dies sind die Grundlagen für die nächsten Schritte von Et al. in dieser neuen Zusammenarbeit: Kollektionen zu entwickeln, die nicht nur einem spezifischen Bedarf entsprechen, sondern Interesse wecken, einbinden und eine authentische Beziehung zu ihren Nutzern aufbauen.
Es ist kein Zufall, dass der Name Et al. vom lateinischen et alii – „und andere“ – abgeleitet ist. Ein Ausdruck, der heute mehr denn je eine Absichtserklärung darstellt: Et al. ist Projekt, aber auch System; Identität, aber auch Offenheit; Produkt, vor allem aber Beziehung. Ein inklusives Ökosystem, Treffpunkt für Fachleute der Gastfreundschaft und für all jene, die Räume der Gastfreundschaft nutzen und erleben.